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Werner Maier

Werner Maier, 1956 in München geboren, studierte Malerei an der Kunstakademie in München bei Prof. Sauerbruch und Prof. Tröger. Die Aquarelle von Werner Maier bringen Farbe zu einem Eigenleben, dessen unaufdringlicher Intensität sich der Betrachter nur schwer entziehen kann. Die Schönheit dieser Farbakkorde fesselt. Dem betrachtenden Auge wird das Erlebnis des Sehens geschenkt und man begreift, was Farbe alles sein kann. Mit seinen horizontal übereinander geordneten transparenten und deckenden Farbfeldern spürt er feinsten Farbkontrasten nach. Diese Überlagerungen verschleiern gleichsam pergamentartig, lassen ahnen, lassen durchschimmern, Kontraste der Tonalität, der Temperatur, schaffen die spezifische Atmosphäre seiner Blätter. Strich und Farbe sind auf das Elementarste reduziert. Das Grelle, Starkfarbige ist diesen Blättern fremd, vielmehr findet Werner Maier Nuancierungen, die man noch nie gesehen zu haben meint. Ein Name drängt sich beim Betrachten von Werner Maiers Aquarellen auf, eignet sich aber nicht für schnelle Analogien: Der Amerikaner Mark Rothko, einer der Köpfe der Farbfeldmalerei der 50’er und 60’er Jahre. Natürlich ist Mark Rothko für Werner Maier ein Referenzpunkt, doch gibt es zwischen beiden signifikante Unterschiede. Werner Maier benutzt keine Formate, die den Betrachter überwältigen und seine sich zum Imaginationsraum vertiefende Farbfläche ist lebendig im Gegensatz zum verschwimmenden Sog Rothko’scher Bilder. (Auszüge aus der Rede von Christoph Sorger zu den Aquarellen von Werner Meier)

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There is a story behind a vintage watch.
Besides the obvious fact that traveling down the years, a watch absorbs the energy of time and history, it often has a significant story to tell, based on the purpose it was originally made for.

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